Mann-Sein mit weiblicher Seele


Ich war in meinen früheren Leben eine Frau und bin in dieser Inkarnation zum Mann umgepolt auf die Welt gekommen.
Das scheint mir ein Zeichen der Zeit zu sein! Mach dir einmal Gedanken darüber. Das ist sehr "trickreich" von der Weltenseele, am Anfang eines neuen Zeitalters viele Menschen in ihrem Geschlecht umzupolen. Vielleicht kennst du das auch als Mann bzw. unter anderem Vorzeichen als Frau?

Es kann viele Geschlechterverwirrungen erklären und die Schwierigkeiten in Beziehungen. Ich hatte mit meinem Mann-Sein lange Zeit große Schwierigkeiten, kaum langanhaltende Beziehungen zu Frauen, zwei gescheiterte/erfüllte Ehen. - Nicht dass ich mich im falschen Körper gefühlt hätte oder homosexuell gewesen wäre, nein, meine weibliche Seele musste erst einmal mit dem männlichen Körper klar kommen, das Männliche in mir entdecken und mich als Mann neu erfinden. Der Tanz des Männlichen mit dem Weiblichen funktionierte in meinen Beziehungen einfach nicht. Die Frauen waren meist auch männlich dominierender. Ich brauchte nach der Geburt ca. 55 Jahre, um mich ganz in mein MANN-SEIN zu inkarnieren, so dass mein männlicher Anteil in mir (animus) gegenüber dem weiblichen (anima) dominieren konnte.

Das passt auch zu meinem Tierkreiszeichen des Wassermanns. Wassermann steht auch als Zeitalter für Umpolung. Am Anfang meiner jetzigen Inkarnation dominierte mehr das Wasser - jetzt mehr der Mann. (Ich lebte 6 Jahre in Südfrankreich sogar an einem Ort, der MARS heißt, der archetypische Planet des Mannes. Und diese Seite erneuere ich im MÄRZ, zu Beginn des Venus-Jahres. Jetzt lebe ich in Hochdorf im Kanton Luzern und habe mein "Eremiten-Dasein" in Südfrankreich beendet.)

Vom "Frauenversteher" zur Mannzipation

"Neue Männer braucht das Land!" (Ina Deter) - hatte ich längst verstanden. Als die Frauenbewegung um die Jahre 1968 aufkam, verschlang ich ihre wichtigsten Bücher. Ich konnte immer gut "hinhören", hören war für mich im Gespräch wichtiger als sprechen - ich fand immer die ein Gespräch in die Tiefe führenden Fragen. Nach beendeten Beziehungen vermissten die Frauen in mir am meisten den einfühlsamen und inspirierenden Gesprächspartner.

Doch ich musste erst 2012 nach Frankreich auf den Mars zu meinem Sohn Arne und meinen Enkeln Mika und Anouk ziehen, um als Vater und Großvater den Schalter zu meinem MANN-Sein endgültig umlegen zu können.
Die weibliche Katalysatorin war dabei eine französisch-spanische Nachbarin, eine Kräuterhexe ("la socière des herbes", wie sie sich selbst nannte). Meine eingene "Mannzipation" war endlich gelungen, mein Projekt "Mannzipation" geboren. Obwohl: Die reifen Jahre haben auch etwas Androgynes.

Männer bitten um Vergebung

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